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Ein Mercor-Datenleck hat Meta dazu veranlasst, die Zusammenarbeit mit dem KI-Daten-Startup zu pausieren, und neue Bedenken darüber geweckt, wie anfällig KI-Lieferketten geworden sind. Das Problem entstand nicht in Metas eigenen Systemen. Stattdessen kam es über einen Drittanbieterpartner, der sich nahe am Kern der Modellentwicklung befindet. Dieses Detail ist entscheidend. Es zeigt, wie sich Risiken heute…
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Ein Ransomware-Angriff auf Vivaticket hat den Zugang zu großen europäischen Museen gestört, darunter bekannte Einrichtungen, die auf die Plattform für den Ticketverkauf angewiesen sind. Der Angriff richtete sich nicht direkt gegen die Museen. Stattdessen zielten die Angreifer auf einen gemeinsamen Dienst, der im Zentrum ihres Betriebs steht. Dieser Vorfall zeigt, wie schnell sich Störungen ausbreiten,…
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Das Hims-Datenleck legte Kundensupport-Daten offen, nachdem Angreifer Zugriff auf eine Drittanbieterplattform erhielten. Das Unternehmen bestätigte, dass unbefugte Akteure Support-Tickets mit personenbezogenen Daten abgerufen haben. Der Vorfall verdeutlicht ein wachsendes Risiko. Drittanbietersysteme fungieren zunehmend als direkte Einstiegspunkte zu sensiblen Daten. Angreifer griffen auf die Zendesk-Umgebung zu Hims & Hers erkannte Anfang Februar verdächtige Aktivitäten und führte…
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Der Die Linke Ransomware-Angriff hat sich verschärft, nachdem die Partei bestätigte, dass Angreifer interne Daten gestohlen haben. Die Qilin-Gruppe droht nun mit der Veröffentlichung der Dateien, was den Druck erhöht und Bedenken hinsichtlich politischer Zielsetzung auslöst. Der Vorfall zeigt, wie Ransomware-Kampagnen weiterhin mit politischen und strategischen Interessen verknüpft sind. Qilin-Gruppe übernimmt die Verantwortung Die Ransomware-Gruppe…
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Ein EU-Cloudvorfall zeigt, wie ein einzelnes kompromittiertes Tool eine gesamte Cloud-Umgebung offenlegen kann. Angreifer verschafften sich Zugriff auf Infrastruktur der Europäischen Kommission und bewegten sich schnell, um sensible Daten zu erreichen. Der Vorfall macht eine klare Entwicklung sichtbar. Schwachstellen in der Lieferkette verschaffen Angreifern direkten Zugang zu gesicherten Systemen. Kompromittiertes Tool ermöglichte den Erstzugriff Ermittler…
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Ein mutmaßliches Forex-Datenleck ist aufgetaucht und weist auf einen großen Datensatz mit Nutzerinformationen und Handelsaktivitäten hin. Die angebliche Leckage umfasst sowohl personenbezogene Daten als auch Transaktionsdaten, was Bedenken darüber auslöst, wie diese Informationen bei Bestätigung genutzt werden könnten. Obwohl eine Bestätigung noch aussteht, machen Umfang und Art der Daten dies zu einer Hochrisiko-Exposition. Großer Datensatz…
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TA416-Cyberspionage ist mit einem erneuten Fokus auf Europa zurückgekehrt. Die mit China verbundene Bedrohungsgruppe richtet ihre Angriffe erneut auf Institutionen mit Bezug zur EU und NATO und nutzt dabei leisere und besser abgestimmte Methoden als zuvor. Diese Entwicklung spiegelt veränderte geopolitische Prioritäten wider, da sich die Informationsgewinnung zunehmend auf europäische Diplomatie und Sicherheitszusammenarbeit konzentriert. TA416…
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Eine aktuelle Untersuchung hat Bedenken darüber ausgelöst, wie LinkedIn möglicherweise Daten aus den Browsern der Nutzer sammelt. Forscher behaupten, dass die Plattform installierte Erweiterungen scannt und diese Daten mit Nutzerprofilen verknüpft – möglicherweise ohne klare Offenlegung. Bericht weist auf nicht offengelegte Browser-Scans hin Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass LinkedIn Code ausführt, der überprüft, welche…
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X führt eine Schutzfunktion ein, die Konten automatisch sperrt, wenn sie erstmals über Kryptowährungen posten. Die Funktion zielt auf ein spezifisches Muster ab: übernommene Profile, die plötzlich Krypto-Betrug bewerben, um bestehende Follower auszunutzen. Die Funktion setzt beim Beginn des Betrugs an Angreifer erstellen keine neuen Konten für diese Kampagnen. Sie übernehmen bestehende Profile und posten…
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Ein Bedrohungsakteur behauptet, auf einen großen Datensatz zugegriffen zu haben, der mit Adobes Supportsystemen verbunden ist und möglicherweise Millionen von Kundeninteraktionen sowie interne Datensätze offenlegt. Das Unternehmen hat keinen Sicherheitsvorfall bestätigt. Erste Analysen deuten jedoch auf eine Kompromittierung einer Drittanbieterumgebung hin und nicht auf Adobes Kerninfrastruktur. Datensatz betrifft Supportsysteme, nicht die Kernplattform Der Angreifer, bekannt…









