Ein Nextcloud-Datenleck legte rund 367.000 interne Datensätze offen, nachdem eine Fehlkonfiguration der Hosting-Umgebung eine Elasticsearch-Datenbank öffentlich zugänglich gemacht hatte. Zu den offengelegten Daten gehörten Rechnungen, Verträge, Mitarbeiterinformationen, E-Mails und Infrastrukturskripte. Forscher entdeckten die offen zugängliche Datenbank am 18. Mai. Nextcloud sicherte sie zwei Tage nach Eingang einer verantwortungsvollen Meldung der Sicherheitslücke. Das Unternehmen erklärt, der…