Das französische Softwareunternehmen Nexpublica sieht sich nach einem Datenleck, bei dem hochsensible personenbezogene Daten offengelegt wurden, mit erheblichen regulatorischen Konsequenzen konfrontiert. Nach einer umfassenden Untersuchung verhängte die französische Datenschutzaufsichtsbehörde CNIL eine Geldbuße in Höhe von 1,7 Millionen Euro und verwies auf gravierende Mängel bei der Absicherung der über die Software verarbeiteten Daten. Der Fall verdeutlicht…