KDDI hat ein schwerwiegendes Datenleck bestätigt, das bis zu 14,2 Millionen E-Mail-Konten bei sechs japanischen Internetanbietern betreffen könnte. Der japanische Telekommunikationskonzern erklärte, dass Angreifer durch die Ausnutzung von Schwachstellen in Software eines Drittanbieters Zugriff auf eine gemeinsam genutzte E-Mail-Plattform erlangten. Der Vorfall betraf Systeme, die E-Mail-Dienste für mehrere Anbieter bereitstellen, wodurch sich das potenzielle Ausmaß…