Japans Digital Agency erklärt, dass Angreifer möglicherweise rund 246.000 Zeilen mit Personaldaten offengelegt haben, nachdem sie eine Schwachstelle in einem VPN-Gerät der Regierung ausgenutzt hatten. Zu den betroffenen Informationen gehören Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und physische Adressen. Die Behörde hat keine Hinweise darauf gefunden, dass Kriminelle die offengelegten Daten missbraucht haben. Sie warnte betroffene Personen jedoch…